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Die Jury

Unterwegs in der Genusslandschaft Vorderpfalz ...



Gastronomie-Experten und -kenner

In der Jury treffen ausgewiesene Gastronomie-Experten und erfahrene Gastronomie-Kenner aufeinander. Dadurch zählen bei den Betriebsbesichtigungen einerseits das fachliche Know-how, andererseits die Beurteilung durch den Gast. Denn zum Gastronomie-Kenner entwickelt sich auch, wer nicht nur berufsbedingt, sondern vor allem auch gut und gerne auswärts isst ...

... so der Landrat des Rhein-Pfalz-Kreises und die Oberbürgermeister der Städte Frankenthal, Ludwigshafen und Speyer oder die von ihnen benannten Vertreter, ein Vertreter der berufsbildenden Schulen und zwei Vertreter des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes DEHOGA.

Bei den Besichtigungen nehmen immer mindestens drei Jurymitglieder teil. Zur Wahrung der Objektivität darf die jeweilige Jurygruppe nur Gastronomiebetriebe bewerten, die nicht im eigenen Zuständigkeitsbereich liegen.


Der Bewertungsschlüssel

Die Betriebsbesichtigungen werden unangekündigt durchgeführt. Mit speziellen Bewertungsbögen ausgerüstet, nehmen die Jurymitglieder die Gastronomiebetriebe auf Basis der Bewertungskriterien kritisch in Augenschein.

Jedes Bewertungskriterium kann die Höchstpunktzahl von fünf Punkten beziehungsweise die Höchstnote „sehr gut“ erreichen. Die Punkte aus den Noten „sehr gut“, „gut“, „befriedigend“, „ausreichend“ und „mangelhaft“ ergeben nicht den alleinigen Ausschlag für eine Auszeichnung: Erfüllt ein Teilnehmer nicht mindestens mehr als die Hälfte aller Bewertungskriterien mit „befriedigend“, „gut“ oder „sehr gut“, oder ist sogar ein Ausschlusskriterium mit „mangelhaft“ bewertet, ist er von der Auszeichnung ausgeschlossen.

Der Sonderpreis „Barrierefreiheit“ folgt einem eigenen Bewertungsschema.

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